Spektakuläres Ende einer Todeswelle: Surfer landet auf Strandhaus-Dach

Spektakuläres Ende einer Todeswelle: Surfer landet auf Strandhaus-Dach
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PANTAI MERAH. Was als eine gewaltige Naturgewalt begann, endete in einem surrealen Spektakel: Ein namenloser Surfer hat einen Tsunami der Stärke 7 durch eine waghalsige, unfreiwillige Fahrt überlebt und kam auf dem Dach eines am Strand gelegenen Ferienhauses zur Ruhe.

Gegen 15:30 Uhr traf die über zehn Meter hohe Wasserwand die Küstenregion nach einem Erdbeben im Indischen Ozean. Während die meisten Menschen in Panik flohen, gelang es einem Surfer, sich mit seiner knallroten Longboard auf den Scheitelpunkt der Welle zu manövrieren. Augenzeugen berichten, er sei "wie ein Teufel auf einem fliegenden Teppich" über die zerstörerische Flut geritten.

Die Fahrt endete abrupt, als die Welle die erste Reihe von Strandhäusern traf. Statt in den Trümmern unterzugehen, katapultierte die Wucht des Wassers den Mann mitsamt seines Boards auf das schräge Ziegeldach eines einstöckigen Bungalows, das dem Aufprall standhielt.

Rettungskräfte fanden den Mann, dessen Identität noch ungeklärt ist, später leicht verletzt und mit einem Schock auf dem Dach sitzend. Sein Longboard steckte kieloben in den Dachziegeln fest. Eine Polizeisprecherin bestätigte den ungewöhnlichen Vorfall: "Wir haben schon viele Überlebende aus Trümmern geborgen, aber noch nie jemanden, der auf einem Dach geparkt wurde. Es grenzt an ein Wunder."

Der Surfer wurde umgehend in ein lokales Krankenhaus gebracht. Sein außergewöhnlicher Ritt dürfte jedoch in die Annalen der Küstenlegenden eingehen. Die Ermittlungen zum Ausmaß der Katastrophe dauern an.